Corona und Gemeindeleben - aktuelle Regeln (Stand: 16.05.)

Auch nach 2 Jahren wird das Dauer-Thema „Corona“ in unserem Leben und Gemeindealltag noch lange präsent bleiben. Und es ist weiterhin in den Auswirkungen, persönlich, familiär wie gesellschaftlich, nicht zu unterschätzen (auch wenn wir längst des Themas müde geworden sind...).

Manches hat sich allerdings auch geändert: viele haben schon eine Infektion hinter sich, oft mit einem nicht zu schweren Verlauf. Wir wissen mehr über die hohe Schutzwirkung der FFP2-Masken. Und die eigene Verantwortung und Risikoeinschätzung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir lernen, im Alltag mit dem Corona-Risiko zu leben.

Das Presbyterium hat vereinbart, sich auch weitehin an den Empfehlungen unserer Landeskirche zu orientieren, auch wenn die Schutzverordnung NRW kaum mehr Einschränkungen vorgibt.

Aktuell gelten damit folgende Regeln:

  • Grundsätzlich wird bei Zusammenkünften in den Innenräumen Maske getragen – mindestens medizinisch, wir empfehlen aber die FFP2-Maske, vor allem im Gottesdienst.
  • Zum Einnehmen von Speisen und Getränken kann die Maske abgenommen werden. Damit findet ab diesem Wochenende das Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst wieder statt – wenn es sich vom Wetter anbietet, draußen; im Innenbereich wird auf das Lüften geachtet.
  • In fest definierten Gruppen und (Arbeits-)Kreisen kann die Maske am Platz abgenommen werden, wenn alle Teilnehmenden einverstanden sind.
  • Das Singen in Innenräumen ist mit Maske möglich. Für Vortragende im Gottesdienst oder bei Proben (ohne Maske) gilt die 2G-Regel mit aktuellem Selbsttest.

Auch weiterhin kann dieses Thema trennen: die einen atmen auf und freuen sich, dass Begegnungen und Gemeinschaft besser möglich sind. Andere sind weiterhin sehr vorsichtig, um sich und andere nicht zu gefährden. Was wir auch weiterhin brauchen, ist eine Haltung des Respekts und der Achtung untereinander.  Dass diejenigen, die ihre Maske öfter als andere aufbehalten, sich nicht innerlich rechtfertigen müssen.  Dass auch diejenigen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, sich willkommen fühlen.  Und dass alle in den Begegnungen, in Gruppen und Kreisen darauf Acht haben, wo sich jemand unwohl fühlt - und sich bemühen, im gegenseitigen Einvernehmen einen gemeinsamen Weg zu finden.

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