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Zu Beginn dieses Jahres hat es im Leitungsgremium unserer Gemeinde einen Wechsel gegeben. Aus persönlichen Gründen hat André Hoppe seine Mitarbeit im Presbyterium nach drei Jahren beendet, bleibt uns aber weiter in der Jugendarbeit, im Freiraum- und Musik-Team erhalten. Kooptiert wurde Hartmut Gehring (3.v.l.), der am 3. Februar von Christian Mitt, Matthias Clever und Rainald Rasemann in das Presbyteramt eingeführt wurde. Schon seit langem bringt sich der 59-Jährige im Finanzausschuss und anderen Bereichen unserer Gemeinde ein und freut sich, nun auch im Rupelrather Leitungsgremium Verantwortung übernehmen zu können. Die nächste offizielle Presbyterwahl findet am 1. März 2020 statt.

Vom 6. bis 20. August fahren 60 Rupelrather Jugendliche nach Ungarn an den Plattensee - und DU kannst noch mit dabei sein! Vorausgesetzt, Du bist männlich, zwischen 13 und 17 Jahre alt und meldest Dich schnellstmöglichst für einen der Rest-Plätze bei jugend@rupelrath.de an (Kosten: 490 Euro).  Alle weiteren Infos gibt's im Jugendbüro.

"Alles Gnade" - das ist nicht nur der Titel des Abschluss-Gottesdienstes der diesjährigen Allianz-Gebetswoche, sondern könnte auch über unserer guten Nachbarschaft mit der Freien evangelischen Gemeinde Aufderhöhe stehen. Deshalb feiern wir am Sonntag, 20. Januar, gemeinsam Gottesdienst: um 10 Uhr in der Bethanien-Kapelle (Foto). Dabei wird zum ersten Mal auch der Rupelrather Projekt-Chor zu hören sein.

Rund 70 (nicht nur junge) Rupelratherinnen und Rupelrather trotzten jetzt dem fiesen Nieselregen und begaben sich im Ittertal auf die eigens für uns gemietete Eisbahn oder zum Töttern in den Pavillon. Schließlich war die abendliche Eisparty mit Punsch und Würstchen ein Dankeschön der Gemeindeleitung für alle, die sich in der Christuskirche engagieren. Hoffen wir auf besseres Wetter bei der Winter-Wege-Waffel-Wanderung am 26. Januar - dem jährlichen Dankeschön für alle Gemeinde-Mitarbeiter.

Rund 1200 Besucherinnen und Besucher feierten in insgesamt fünf Gottesdiensten den Heiligabend in Rupelrath. Ein besonderes Ambiente hatten die beiden Krippenspiele und die Jugend-Vesper auf der Baustelle in der Christuskirche. Wer es eher besinnlich mochte, besuchte die Christvesper oder die Christmette in der St.-Reinoldi-Kapelle.

"Denn sie hatten keinen Raum in der Herberge", heißt es in Lukas 2. Doch nicht nur das erste Weihnachten in Bethlehem fand in einem Provisorium statt: Auch wir Rupelrather feiern in diesem Jahr auf einer Baustelle, da die Christuskirche wohl doch erst im April komplett fertiggestellt und der neue Gemeindesaal zu klein für die Familiengottesdienste sein dürfte. Aber: Die Stühle stehen, die Heizung gibt eine Grundtemperatur - und es gibt einen Weihnachtsbaum, dazu Licht und Ton. Und auch die Gottesland-Kinder haben sich mit dem Krippenspiel um 15 und 16:30 Uhr thematisch auf die besondere Situation eingestellt...

"Gut Ding will Weile haben" - das gilt nicht nur im Aufbau der Gemeinde, sondern auch bei der Sanierung unserer Christuskirche. Während das Gemeindeleben im neuen Saal vor allem sonntags in Bewegung bleibt, sind in der Kirche die Veränderungen zur Zeit nur auf den zweiten Blick zu sehen. Aber: Es wird!

Mit zwei Presbyterinnen und sieben Presbytern - drei Mitglieder waren leider verhindert - haben wir das letzte November-Wochenende in der Eifel verbracht. Im Kloster Steinfeld ging es in zahlreichen Bibelarbeiten und Besprechungen um Wege von und für Menschen in unsere(r) Gemeinde. Mit leerem Kopf und vollem Herzen sind wir nun sehr gespannt auf das, was Gott im neuen Jahr mit uns und der Evangelischen Kirchengemeinde St. Reinoldi Rupelrath vorhat.